Alexa der intelligente Sprachassistent – ist sie eine Spionin?

So sehr Alexa auch den Alltag erleichtern mag, immer wieder taucht die Frage auf, ob sie nicht vielleicht doch schnell zur Spionin werden kann und uns den ganzen Tag abhört und man es nicht einmal bemerkt.

Doch was ist an den Befürchtungen wirklich dran und lässt sich Alexa so einfach hacken, wie es von manchen behauptet wird? Ist Alexa so unsicher, dass jeder mithören kann, wenn er es möchte?

Viele kennen es: Wenn man mal dringend etwas von Alexa will, dann versteht sie einen dauernd nur falsch oder reagiert einfach gar nicht. Trotzdem ist Alexa intelligenter, als man vielleicht annehmen will. Sie reagiert stets auf ihren Namen und dazu muss man nur Alexa sagen. Da liegt die Vermutung nahe, dass Alexa dauerhaft Daten aufzeichnet, um dann auch reagieren zu können, wenn man Alexa ruft.

Tatsächlich haben sich einige Experten schon an einem Hack versucht und mussten feststellen, dass man sich als Hacker vor Ort ganz leicht in das System von Alexa hacken kann, wenn man auch nur wenige Kenntnisse auf diesem Gebiet hat. Dann wird Alexa vom Sprachassistenten plötzlich zu einem Überwachungsgerät, was es in sich hat. Um Alexa auf diese Art und Weise umprogrammieren zu können, muss man allerdings vor Ort sein.

Dennoch gehen Fachleute davon aus, dass es auch nicht lange dauern wird, bis man Alexa einfach über die Ferne hacken und somit alles mithören kann. Problematisch ist dabei vor allem, dass Alexa über das heimische WLAN verbunden ist, was bekannterweise sehr leicht zu hacken und somit stark angreifbar ist.

Muss man sich vor Alexa in Acht nehmen?

So böse klingt der Sprachassistent eigentlich gar nicht, wenn man mit ihr im Alltag agiert und sie stets alle Aufgaben übernimmt, die man ihr aufträgt. Große Sorgen muss man sich nämlich nicht machen, auch wen Alexa die ganze Zeit über zuhört. Sie wartet tatsächlich die ganze Zeit darauf, dass man das magische Wort „Alexa“ sagt, um dann entsprechend reagieren zu können. Alles andere wird vorher nicht mitgezeichnet, sie hört nur mit. Sobald der blaue Ring an dem Gerät leuchtet, weiß man, dass Alexa gerade mithört. Dafür hat der Echo Dot beispielsweise mehrere Lautsprecher, die ihm dabei helfen.

Das passiert in der Regel aber nur, wenn man sie gerade angesprochen hat oder sie ausnahmsweise mal etwas falsch verstanden und den Begriff „Alexa“ aus anderen Worten verstanden hat. Sieht man, dass Alexa gerade aufzeichnet, kann man auch ganz einfach „Stopp“ sagen und der Sprachassistent wird aufhören, aufzuzeichnen.

Nur wenn Alexa gerade aufzeichnet, werden die Daten zu dem Servern von Amazon geschickt und dort analysiert. Nur dann kann Alexa auch eine Antwort geben. Aus diesem Grund ist sie auch auf eine Internetverbindung angewiesen. Ist Alexa nicht mit dem Internet verbunden, kann sie auch keine Antwort geben.

Wie kann man sich vor Alexa schützen?

Viele die sich Alexa anschaffen, kriegen von Bekannten zu hören: „Wie kann man sich freiwillig abhören lassen?“ Doch tatsächlich kann man sich ganz einfach vor Alexa „schützen“, wenn man mal nicht belauscht werden möchte. Auf den Amazongeräten gibt es nämlich einen Knopf, mit dem man ganz einfach verhindern kann, dass Alexa mithört. Dann kann man aber auch keine sprachlichen Befehle mehr an sie abgeben.

Fakt ist jedoch, dass die Technik von Alexa bisher sehr weit vorgeschritten ist und auch in der Zukunft noch wesentlich wichtiger werden wird. Wirklich schützen muss man sich vor Alexa jedoch nicht, man sollte Alexa nur vor Menschen schützen, die den Sprachassistenten missbrauchen könnten. Daher sollte man möglichst viele Sicherheitsvorkehrungen treffen, die an erster Stelle beim WLAN beginnen sollten. Ist dieses sicher, wird der Angriff für Außenstehende umso schwerer.

Jedem sollte aber klar sein, dass es fatale Folgen hat, wenn Alexa zum Mithören verwendet wird, weil sie so trotz ihrer Funktionen alles mithört und somit auch sehr private Dinge öffentlich machen kann. Wer sich ganz unsicher ist, kann bei Amazon übrigens auch nachschauen, was Alexa aufgezeichnet und daraus verstanden hat.

Neue Verkehrssysteme für Städte

Der urbane Raum wächst stetig weiter. Immer mehr Menschen drängt es in die Städte. Schon heute leben über 70 % der deutschen Bevölkerung in Städten. Dazu zählen Klein-, Mittel- und Großstädte. In den Großstädten sind rund 30 % der Bevölkerung anzutreffen. Der Bevölkerungszuwachs ist hier auch am größten, was enorme Herausforderungen mit sich bringt. Besonders deutlich zeigt sich das beim Wohnungsbau, aber auch beim Verkehr. Besonders der sorgt in Städten für schlechtere Lebensverhältnisse und zunehmenden Unmut. Neue Verkehrskonzepte müssen her.

Mehr öffentliche Verkehrsmittel

Mehr öffentliche Verkehrsmittel, die pünktlich, frequentiert und schnell fahren sind ein Ziel, den Verkehr in der Großstadt zu reduzieren. Dafür braucht es einerseits moderne Verkehrsmittel und ein gutes Netz. Doch besonders bei den Bussen bedarf es noch etwas anderes. Denn Busse reihen sich meist in den normalen Verkehr ein, der eben nicht immer fließt. Busfahrspuren müssen ausgebaut werden, auf denen Busse ohne Verzögerung fahren können und so Gäste befördern. Das würde Anreize schaffen, den stockenden Individualverkehr hinter sich zu lassen und auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen.

Individualverkehr mal anders

Zurück zu den Anfängen heißt es so schön. Das kann man auch beim Verkehr beherzigen. Das gute alte Fahrrad zählt in Großstädten zu den flotteren Verkehrsmitteln. Doch nicht nur kommt man schnell ans Ziel, man tut dem städtischen Klima etwas Gutes. Weniger Abgase sorgen für bessere Luft in der Stadt, was sich wiederum auf das Wohlbefinden der Bevölkerung auswirkt. Mit abgasarmen oder abgaslosen Verkehrsmitteln kann man also auch etwas für die Lebensverhältnisse in der Stadt tun. Neben herkömmlichen Fahrrädern gibt es auch Lastenräder, E-Bikes und Pedelecs.

Scherzhaft fordern einige Menschen auch Hoverboards als Verkehrsmittel. Diese luftbetriebenen Schwebebretter sind dann aber eher nichts für den städtischen Verkehr. Wer aber trotzdem Spaß am Basteln und Schweben hat, der kann ein Hoverboard selber bauen. Das ist gar nicht mal so schwer. Schweben sollte man damit aber nur auf verkehrsfernen Flächen, wie Parks oder Privatgrund.

Die wenigen Orte, an denen Sie noch ein Huawei-Handy in den USA kaufen können.

In vielen Regionen der Welt sind Huawei-Handys leicht zu bekommen. Sie werden über Spediteure verkauft und sind im Handel erhältlich. Nicht so in den USA, wo Huawei seine Geräte nicht offiziell verkauft und keine Carrier anbieten. Wenn diese Dinge nicht abschreckend sind, müssen Sie wahrscheinlich online gehen, um eines zu kaufen, und selbst dann schrumpft die Liste der Einzelhändler, die von Huawei hergestellte Geräte, einschließlich seiner Honor-Handys, führen, infolge der jüngsten Maßnahmen der US-Bundesregierung gegen Huawei.

Der Microsoft Store und Walmart haben kürzlich den Verkauf von Huawei-Geräten eingestellt, und Adorama, eine kleinere Operation, hat sie kürzlich von der Anzeige über die Suche in ihrem Online-Shop ausgeschlossen. Weitere Websites werden wahrscheinlich folgen, entweder durch Verstecken oder vollständiges Abwischen von Shop-Seiten für Huawei’s Telefone, Tablets und Laptops.

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Grundsätzlich funktioniert das ScreenPad 2.0 viel mehr wie ein Smartphone. Asus hat die Benutzeroberfläche mit Menüschaltflächen und Symbolen im Android-Stil überarbeitet, und es ist einfacher, den normalen Trackpad-Modus ein- und auszuschalten als zuvor.

Ich habe eine Weile mit dem ScreenPad 2.0 verbracht und fand es meist ziemlich cool. Ich bezweifle, dass ich es die meiste Zeit benutzen würde, aber es gibt bestimmte Anwendungsfälle, in denen ich froh wäre, dass es da war, und es war immer auf die Berührung reagiert.

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Rauchen verursacht Schäden an fast jedem Organ im Körper und ist direkt verantwortlich für eine Reihe von Krankheiten.
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Jedes Jahr sterben in den Vereinigten Staaten (USA) mehr als 480.000 Menschen an tabakbedingten Krankheiten. Das ist etwa 1 von 5 aller Todesfälle in den USA jährlich. Es wird geschätzt, dass einer von zwei Rauchern an einer rauchbedingten Krankheit stirbt.

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